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In dem englischsprachigen Online-Magazin Tablet ist jüngst ein Essay über die Stolpersteindebatte in Villingen-Schwenningen erschienen. Verfasst wurde dieser von Lisa Lampert, die wir im Januar getroffen haben.

Die Virtuellen Stolpersteine beschreibt sie darin als „a creative way to resist the town council’s control of memory in the public square“. (Lampert-Weissig, Lisa: „The Vanished Stumbling Stones of Villingen“, in tablet – a new read on jewish life)

Der ganze Essay ist hier zu finden.

Meeting with Lisa Lampert

Fast genau ein Jahr ist vergangen, seit die „Virtuellen Stolpersteine“ online sind. Umso größer war unsere Freude, uns mit Lisa Lampert von der University of California, San Diego zu treffen. Zu ihren Forschungsgebieten zählen unter anderem moderne Deutsch-Jüdische Literatur und die Darstellung von Juden und dem Judentum in der Literatur. Dabei interessiert sie sich auch für moderne – beispielsweise digitale – Gedenkformen bzw. Denkmäler für den Holocaust.

Wir hatten ein spannendes Gespräch über die Virtuellen Stolpersteine, das Holocaust-Mahnmal in Berlin und andere Gedenkformen.

Treffen mit Lisa Lampert